Gründungs- und Innovationsregion

Zukunftsforum Regionalplan Südhessen - Veranstaltungsreihe zur Neuaufstellung des Regionalplans Südhessen

Projektsteckbrief

Daniel Theobald
Einreicher:
  • Daniel Theobald
  • Leiter der Arbeitsgruppe Digitalisierung und räumliche Entwicklung
  • Gestartet:
  • Projektdauer:
    September 2017 bis Juli 2018
  • Projektverantwortlicher:
    wird von PERFORM ausgefüllt
  • Geschätzte Kosten:
  • Benötigte Unterstützer:
    regionale Institutionen
Status

Die Mitwirkung an dem Regionalplan bietet die einmalige Chance, eine wettbewerbsfähige Region zu gestalten, die für die Zukunft gut aufgestellt ist. Die Belange der regionalen Wirtschaft fließen ein und werden berücksichtigt. Hauptzielgruppe sind Kommunen, die für das Thema sensibilisiert werden müssen.

Ziel des Projektes

• Kommunen in der Metropolregion FRM für strategische Kommunalentwicklung sensibilisieren
• Interkommunale Kooperationen fördern
• Gemeinsam mögliche Lösungen für Entwicklungsfragen in den Bereichen Gewerbeflächen, Wohnen und Mobilität erarbeiten

Zielgruppe
  • Politik und Verwaltung der 187 Kommunen, Wirtschaft (Unternehmen, Verbände), interessierte Öffentlichkeit, Fachöffentlichkeit
Ausgangslage

Die Herausforderungen von denen die Metropolregion FRM steht:
• Attraktive Flächen für Industrie und Gewerbe
• Bezahlbarer Wohnraum
• Belastbare Mobilitätssysteme, die Leben und Arbeiten in FRM auch für die Zukunft sicherstellen
werden mit dem aktuellen Regionalplan und dessen Auslegung nicht gelöst.
In der Realität passen Flächenangebot und Nachfrage vielerorts nicht zusammen. Nur wenige Kommunen betreiben Kommunalentwicklung mit Strategie. Integrierte Stadtentwicklungskonzepte sind die Ausnahme.
Diese wären allerdings dringend nötig, um die Kommunen in die Lage zu versetzen, sich qualifiziert in den Prozess zur Neuaufstellung des Regionalplans für Südhessen einbringen zu können. Die Alternative ist, dass weiter jede Kommune ohne wirklichen Plan für die Zukunft vor Augen zu haben Flächen für Wohnen und nicht störende Gewerbebetriebe für den Regionalplan meldet.
Flächen für Industrie und attraktive Gewerbeflächen werden auch in Zukunft fehlen. Strategische Steuerung sieht anders aus.

Projektbeschreibung

In einer Veranstaltungsreihe sollen die genannten Herausforderungen, vor denen die Metropolregion FRM steht, diskutiert werden. In 3 Fachveranstaltungen sollen erste Lösungen erarbeitet werden, die sich auch im neuen Regionalplan umsetzen lassen.
Verbindende Klammer ist die Überschrift „Gut Leben und Arbeiten in der Metropolregion FRM“.
Die Veranstaltungen sollen als Reihe gestaltet werden, was sich auch inhaltlich niederschlagen wird. Der Aufbau der Tagesveranstaltungen soll grob wie folgt aussehen:
• Fachliche Impulse
• Parallele Workshops zu etwa 3 bis 4 Themen, die fachliche Impulse aufgreifen, an regionalen Beispielen verdeutlichen, die Relevanz für Kommunen und Unternehmen aus der Metropolregion FRM erklären
• Erste mögliche Lösungen für die Metropolregion FRM aufzeigen

Umsetzung durch

IHK Darmstadt in Kooperation mit dem Regierungspräsidium Darmstadt

Meilensteine / Zeitplan

• Gründung eines Projektteams (April 2017)
• Auftaktveranstaltung zur Neuaufstellung des Regionalplans (August 2017)
• Veranstaltung zum Thema „Gewerbeflächenentwicklung“ in Darmstadt (September 2017)
• Veranstaltung zum Thema „Wohnen“ in Offenbach (November 2017)
• Veranstaltung zum Thema „Mobilität“ in Frankfurt (April 2018)