Mobilität und Verkehr

Verkehrspolitische Position für die Metropolregion FrankfurtRheinMain

Projektsteckbrief

Alexander Theiss
Einreicher:
  • Alexander Theiss
  • Leiter der Arbeitsgruppe Mobilität und Verkehr
  • Gestartet:
  • Projektdauer:
    Januar 2017 bis Mai 2017
  • Projektverantwortlicher:
    wird von PERFORM ausgefüllt
  • Geschätzte Kosten:
  • Benötigte Unterstützer:
    IHKs und HWKs der Metropolregion FrankfurtRheinMain
Status

Forderungen und Vorschläge für eine zukunftsfähige Mobilität der Metropolregion FrankfurtRheinMain werden formuliert. Kern ist die länderübergreifende Zusammenarbeit und Vernetzung innerhalb der Metropolregion ist.

Ziel des Projektes

• Zusammenhang der einzelnen Projekte und deren Wirkung im Gesamtnetz transparent machen; insbesondere Zusammenspiel der überregionalen Projekte (Neubaustrecken Frankfurt-Mannheim und Frankfurt-Fulda) mit den regionalen Projekten
• Priorisierung von Verkehrsprojekten mit überregionaler Bedeutung
• Einheitliche Positionierung der Metropolregion über Landesgrenzen hinweg
• Vereinheitlichung der Verkehrsverbünde über Landesgrenzen hinweg (Zuschnitt, Tarife)

Zielgruppe
  • Politik
Ausgangslage

Keine verkehrspolitische Positionierung bzw. Priorisierung für die Metropolregion
vorhanden.

Projektbeschreibung

Viele IHKs haben einzelne Positionen, Leitbilder und Positionierungen, die in einem
gemeinsamen Papier zusammengefasst und mit einer Priorisierung versehen werden
sollen.
Mögliche Kernforderungen des Papiers:
• Einheitlicher Verkehrsverbund für die Metropolregion mit einheitlichem Tarif und
einem Zuschnitt, der sich an realen Pendlerbewegungen orientiert und gerade länderübergreifendes Pendeln im Nahverkehr vereinfacht.
• Grenzen des bestehenden Netzes identifizieren, Netzwirkung von Einzelprojekten herausarbeiten
• Ableitung der für FRM wichtigsten Infrastrukturausbauvorhaben im Bereich Straße und Schiene, die bis 2030 umgesetzt werden müssen
• Entwicklung neuer Finanzierungsmöglichkeiten für Verkehrsinfrastruktur (ggf. Projekt zur Erprobung und Evaluation)
• Erprobung bzw. Initiierung experimenteller Mobilitätsformen

Umsetzung durch

IHK Frankfurt in Kooperation mit den IHKs der Metropolregion FrankfurtRheinMain

Meilensteine / Zeitplan

• Start Konzeption
• Veröffentlichung der Broschüre