Die Vision - Gut leben und gut arbeiten

Die Metropolregion FrankfurtRheinMain soll bis 2030 zu einer der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Regionen weltweit aufsteigen. Dazu braucht es Zusammenarbeit und Vernetzung sowie viele gute Ideen und Projekte.

Uns ist wichtig, dass die Herausforderungen und Zukunftsfragen in der Metropolregion FRM in Angriff genommen und Lösungen gefunden werden. Deswegen haben wir beim Tag der Metropolregion 2016 die Initiative "Perform – Zukunftsregion FrankfurtRheinMain" aus der Taufe gehoben. Ziel ist, alle Ideen und Kräfte zum Thema Zukunftsregion unter ein gemeinsames Dach bündeln und die Entwicklung der Region gemeinsam mit allen Akteuren strategisch und länderübergreifend voranbringen.

In unseren Arbeitsgruppen greifen wir die zentralen Herausforderungen auf. Dazu zählen Mobilität, Innovation, Flächenentwicklung und Veränderungen im Zeitalter der Digitalisierung. Zudem haben wir konkrete Vorschläge für die Zukunft der Region bis 2030 gemacht und erste Projekte aufgesetzt. Gemeinsam mit den Kommunen und weiteren Partnern aus Politik und Verwaltung, Wissenschaft und Forschung, Unternehmensverbänden und Medien wollen wir nun eine weitreichende Dynamik erzeugen.

Außerdem versteht sich Perform als offene Plattform für alle, die Ideen und Lösungsvorschläge für die Gestaltung und Verbesserung der Region haben oder selbst Projekte umsetzen. Auch Bürgerinnen und Bürgern erhalten damit die Möglichkeit, sich an der Entwicklung der Region zu beteilgen.

Für mehr Informationen zu unseren Arbeitsgruppen und Themen lesen Sie weiter!

FRM zu einem führenden Standort für Digitalsierung entwicklen

  • FRM ist der Think tank in Deutschland zu Fragen der Digitalisierung der Gesellschaft: In FRM werden die entscheidenden Zukunftsfragen zu digitaler Transformation und Metropol- bzw. Stadtentwicklung formuliert, diskutiert und deren Auswirkungen allgemeinverständlich für die (Stadt-) Gesellschaft dargestellt
  • In FRM werden Standards für die Stadt der Zukunft und das Leben (Arbeiten, Wohnen) darin gesetzt, die Planung, Bau, Steuerungs- und Regeltechnik oder auch die digitale Infrastruktur und IT-Sicherheit betreffend
  • FRM wird in Deutschland als eine der führenden Regionen angesehen, um digitale  Anwendungen gewinnbringend für die Metropolen- und Stadtentwicklung einzusetzen
  • In FRM entstehen erste vernetzte Stadtteile in gewachsenen Stadtstrukturen wie auch „auf der grünen Fläche“. Dazu gehören auch neue Geschäftsmodelle und deren Erprobung.

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Regionales Flächenmanagement

  • Vorhandenes Know-how und bestehende Ansätze werden genutzt, um Konversion schlank, einfach, schnell und gewinnbringend für die Stadtentwicklung einzusetzen
  • Die Akteure zum Thema Konversion in FRM - öffentliche wie private - sind dauerhaft vernetzt
  • Die Siedlungsentwicklung in FRM ist nachhaltig und zukunftsfähig zu gestaltet
  • Wohnungsbau und Gewerbe-/Industrieentwicklung in FRM passen sich schneller an die Bedürfnisse von Gesellschaft und Wirtschaft an
  • Insbesondere untergenutzte und in die Jahre gekommene Stadtquartiere werden zukunftsweisend entwickelt

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Ein Ökosystem für Gründer

  • FRM wird zu einer der attraktivsten Regionen für Gründer in Deutschland: Analog zum Berliner Erfolg wird eine Story entwickelt, die die Region bei Gründern aus aller Welt attraktiv macht
  • Gründerzentren sind gewinnbringend und innovationsfördernd miteinander vernetzt
  • Gründungszentren entstehen dort, wo sie den größten Mehrwert für die Stadt generieren können
  • Innovative Förderinstrumentarien sind identifiziert und fördern die besten Innovationen und Gründerkonzepte
  • Risikokapitalgeber werden bei der Entwicklung eingebunden und investieren verstärkt in Start-ups Gründungen und Gewerbeabmeldungen halten sich bis 2030 mindestens die Waage

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Infrastrukturelle Vernetzung über Landesgrenzen hinweg

 

  • FRM wird die erste Metropolregion sein, in der die tägliche Zeit zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen, zu den Freizeitaktivitäten auf das notwendige Minimum verkürzt wurde: Das in FRM vorhandene Know-how und die in bestehenden Institutionen vorhandenen, hervorragenden Ansätze, werden gewinnbringend genutzt, um Mobilität effizient er und für die Nutzer "einfacher" zu gestalten.
  • Die Verkehrsinfrastruktur ist zukunftssicher gestaltet und an den (zukünftigen) Bedarf von Gesellschaft und Wirtschaft angepasst (z.B. Regionaltangente West, Nordmainische S-Bahn, Wallauer-Spange, ICE-Strecken Frankfurt-Mannheim und Frankfurt-Fulda, etc.)
  • Die Organisation der Mobilität ist modern gestaltet und multimodale Nutzung von ÖPNV und [M]IV ist als Standard etabliert.
  • Bisheriger Konzepte des Individualverkehrs sind mit neuen Mobilitätsangeboten unter Einbeziehung neuer Technologien (Apps, Navis, Routenwahl, Sharing, etc.) vernetzt.
  • Barrieren sind abgebaut: länderübergreifende Tarifverbundsysteme, Mobilität ist an die Lebenswirklichkeit der Menschen als regional orientierte Bewohner angepasst.

 

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Dr. Daniel Theobald

  • Leiter der AG Digitalisierung und räumliche Entwicklung,
  • Leiter Geschäftsbereich Standortpolitik bei der IHK Darmstadt

Raija Hawly

  • Leiterin der AG Flächenaktivierung,
  • Leiterin IHK-Forum Rhein-Main

Martin Proba

  • Leiter der AG Gründungs- und Innovationsregion,
  • Leiter Geschäftsbereich Existenzgründung und Unternehmensförderung bei der IHK Darmstadt

Dr. Alexander Theiss

  • Leiter der AG Mobilität und Verkehr,
  • Geschäftsführer Standortpolitik bei der IHK Frankfurt am Main