Die Vision - Gut leben und gut arbeiten

Die Metropolregion FrankfurtRheinMain ist einer der attraktivsten Lebens- und Wirtschaftsräume weltweit - das ist die Vision von Perform. Dazu braucht es Zusammenarbeit und Vernetzung sowie viele gute Ideen und Projekte, die unsere Region fit für die Zukunft machen.

Digitalisierung, Mobilität, Fachkräftemangel und andere Herausforderungen meistern – das gelingt, wenn die Metropolregion FrankfurtRheinMain (FRM) zusammenwächst. Für eine starke Metropolregion gründeten die Wirtschaftskammern beim Tag der Metropolregion 2016 Perform – Zukunftsregion FrankfurtRheinMain. Die Initiative will die Attraktivität der Region im Vergleich zu Wirtschaftsräumen wie Tokio oder London stärken.

 

Unsere Mission ist es, alle Ideen und Kräfte zum Thema Zukunftsregion FRM zu bündeln und Kooperationen zu schaffen. Perform ist die treibende Kraft für eine neutrale, offene und innovative Plattform, die alle Akteure länderübergreifend einbindet und vernetzt.

 

Gemeinsam mit den Kommunen und weiteren Partnern aus Politik und Verwaltung, Wissenschaft und Forschung, Unternehmerverbänden und Medien wollen wir eine Dynamik erzeugen, sodass möglichst viele Menschen sich in Zukunftsprojekten für FRM engagieren.

 

Auch wir bringen uns ein: Wir haben vier Arbeitsgruppen gegründet, klare Ziele definiert und erste Meilensteine einer Roadmap aufgestellt, wie wir diese erreichen wollen.

Die Ziele der Arbeitsgruppe Gründungs- und Innovationsregion

  • FRM wird zu einer der attraktivsten Regionen für Gründer in Deutschland: Analog zum Berliner Erfolg wird eine Story entwickelt, die die Region bei Gründern aus aller Welt attraktiv macht
  • Gründerzentren sind gewinnbringend und innovationsfördernd miteinander vernetzt
  • Gründungszentren entstehen dort, wo sie den größten Mehrwert für die Stadt generieren können
  • Innovative Förderinstrumentarien sind identifiziert und fördern die besten Innovationen und Gründerkonzepte
  • Risikokapitalgeber werden bei der Entwicklung eingebunden und investieren verstärkt in Start-ups Gründungen und Gewerbeabmeldungen halten sich bis 2030 mindestens die Waage

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Die Ziele der Arbeitsgruppe Digitalisierung und räumliche Entwicklung

  • FRM ist der Think tank in Deutschland zu Fragen der Digitalisierung der Gesellschaft: In FRM werden die entscheidenden Zukunftsfragen zu digitaler Transformation und Metropol- bzw. Stadtentwicklung formuliert, diskutiert und deren Auswirkungen allgemeinverständlich für die (Stadt-) Gesellschaft dargestellt
  • In FRM werden Standards für die Stadt der Zukunft und das Leben (Arbeiten, Wohnen) darin gesetzt, die Planung, Bau, Steuerungs- und Regeltechnik oder auch die digitale Infrastruktur und IT-Sicherheit betreffend
  • FRM wird in Deutschland als eine der führenden Regionen angesehen, um digitale  Anwendungen gewinnbringend für die Metropolen- und Stadtentwicklung einzusetzen
  • In FRM entstehen erste vernetzte Stadtteile in gewachsenen Stadtstrukturen wie auch „auf der grünen Fläche“. Dazu gehören auch neue Geschäftsmodelle und deren Erprobung.

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Die Ziele der Arbeitsgruppe Flächenaktivierung

  • Vorhandenes Know-how und bestehende Ansätze werden genutzt, um Konversion schlank, einfach, schnell und gewinnbringend für die Stadtentwicklung einzusetzen
  • Die Akteure zum Thema Konversion in FRM - öffentliche wie private - sind dauerhaft vernetzt
  • Die Siedlungsentwicklung in FRM ist nachhaltig und zukunftsfähig zu gestaltet
  • Wohnungsbau und Gewerbe-/Industrieentwicklung in FRM passen sich schneller an die Bedürfnisse von Gesellschaft und Wirtschaft an
  • Insbesondere untergenutzte und in die Jahre gekommene Stadtquartiere werden zukunftsweisend entwickelt

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Die Ziele der Arbeitsgruppe Mobilität und Verkehr

  • FRM wird die erste Metropolregion sein, in der die tägliche Zeit zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen, zu den Freizeitaktivitäten auf das notwendige Minimum verkürzt wurde: Das in FRM vorhandene Know-how und die in bestehenden Institutionen vorhandenen, hervorragenden Ansätze, werden gewinnbringend genutzt, um Mobilität effizient er und für die Nutzer "einfacher" zu gestalten.
  • Die Verkehrsinfrastruktur ist zukunftssicher gestaltet und an den (zukünftigen) Bedarf von Gesellschaft und Wirtschaft angepasst (z.B. Regionaltangente West, Nordmainische S-Bahn, Wallauer-Spange, ICE-Strecken Frankfurt-Mannheim und Frankfurt-Fulda, etc.)
  • Die Organisation der Mobilität ist modern gestaltet und multimodale Nutzung von ÖPNV und [M]IV ist als Standard etabliert.
  • Bisheriger Konzepte des Individualverkehrs sind mit neuen Mobilitätsangeboten unter Einbeziehung neuer Technologien (Apps, Navis, Routenwahl, Sharing, etc.) vernetzt.
  • Barrieren sind abgebaut: länderübergreifende Tarifverbundsysteme, Mobilität ist an die Lebenswirklichkeit der Menschen als regional orientierte Bewohner angepasst.

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Martin Proba

  • Leiter der Arbeitsgruppe Gründungs- und Innovationsregion, Geschäftsbereichsleiter Existenzgründung und Unternehmensförderung IHK Darmstadt Rhein Main Neckar

Dr. Daniel Theobald

  • Leiter der Arbeitsgruppe Digitalisierung und räumliche Entwicklung

Raija Hawly

  • Leiterin der Arbeitsgruppe Flächenaktivierung, Leiterin IHK-Forum Rhein-Main IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern

Dr. Alexander Theiss

  • Leiter der Arbeitsgruppe Mobilität und Verkehr, Geschäftsführer Geschäftsfeld Standortpolitik IHK Frankfurt am Main